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Das vom Bundeministerium für Wirtschaft und Technologie ins Leben gerufene Projekt E-Energy fördert sechs Modellprojekte zum Ausbau zukunftsträchtiger...

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Frankreich denkt den europäischen Gedanken


 

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Ein Zukunftspferd in kleinem Maße


 

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Was die Etablierten von Start-Ups lernen können!



 

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Interview mit Mirko Schwan, Leiter der CEP Arbeitsgruppe "Mobilität Pkw".


 

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Interview mit Ana Aguado – Geschäftsführerin von

FOSG-Friends of the Supergrid

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Regierung kürzt Förderung von Solarstrom schon ab März 2012. Röttgen und Rösler einigen sich.

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Der nicht nukleare Teil des Kraftwerks Biblis (nach der gleichnamigen südhessischen Gemeinde benannt) wird umfunktioniert.

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Die Themen „Energie und Umwelt“ standen in diesem Jahr klar im Fokus.

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Nicht nur den Tourismus hat der berühmte Stiefel Europas den rund 300 Sonnentagen im Jahr zu verdanken. Auch die Energieversorgung

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Das Frauen Netzwerk mit Perspektive. Wir baten Frau Dr. Nicole Elert und Frau Dajana Neumann von PwC zum Interview.

 

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Dan Shechtman ist Sieger des Chemie-Nobelpreises 2011.

 

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Zum dritten Mal fand von 18. bis 20. Oktober 2011 auf dem Gelände der Messe München die internationale E-Mobility Messe eCarTec statt.

 

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Interview mit Frau Dr. Steinberger-Kern - Inhaberin von green minds

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Quelle: http://cmp.physics.iastate.edu/canfield/photos.html

Chemienobelpreis 2011 auch physikalisch relevant

09.12.2011
Dan Shechtman ist Sieger des Chemie-Nobelpreises 2011.

 

Am 10. Dezember findet die alljährliche Verleihung des Nobelpreises in Stockholm statt, deren Preisträger traditionell von der königlich schwedischen Akademie bestimmt werden.

Der Chemienobelpreisträger 2011 heißt Dan Shechtman und kommt aus Israel. Shechtman hatte vor einigen Jahren sogenannte Quasikristalle entdeckt, die gegen die bisherige Definition von Kristallen verstoßen. Quasikristalle unterscheiden sich darin von klassischen Kristallen, dass die fünfstelligen symmetrischen Musterstrukturen zwar regelmäßig sind, nicht aber periodisch identisch, das heißt, sie wiederholen sich nicht.

Interessant an diesen Quasikristallen, die eine Alternative zu Teflon darstellen, haben eine wärmeabweisende Eigenschaft. Gerade diese wärmeabweisende Wirkweise zusammen mit der relativ geringen Stromleitfähigkeit machen sie zu einem idealen Wärmespeicher, über den Wärme ohne große Transportverluste in elektrischen Strom umgewandelt werden kann.

Text: Katrin Wellenberg

 

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